Jetzt wird’s spannend!

Zurückgekehrt in ihre Oberlausitzer Heimat, eröffnet die Rechtsanwältin Julia Eisler im Umgebindehaus ihrer Großmutter eine Anwaltspraxis.
Julias erster Fall betrifft die Familie ihrer einstigen Schulfreundin Marina. Deren Tochter Emmelie starb angeblich an Herzversagen. Die Familie verstrickt sich in Verdächtigungen und Anschuldigungen und bittet Julia, die Umstände von Emmelies Tod zu klären, da die Polizei die Ermittlungen eingestellt hat. Bei ihren Nachforschungen zu Emmelies letztem Tag stößt Julia auf manch gut gehütetes Geheimnis, bis sich ihr die Wahrheit um den Tod des Mädchens in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit erschließt. Julia kommt nicht umhin, sich dabei auch ihrer eigenen Vergangenheit zu stellen.

Ein ebenso spannendes wie warmherziges Buch, das auch mit witzigen Passagen aufwartet.

In Finkendörfel ist der Teufel los. Rituelle Katzenmorde versetzen das Dorf in Angst und Schrecken. Für die Rechtsanwältin Julia Eisler ein guter Grund, sich gemeinsam mit der Katzenfreundin Trude auf die Spur der mörderischen Tierquäler zu begeben. Bald ereignen sich unerklärliche Unfälle, Mensch verschwinden. Steckt eine satanische Sekte dahinter, wie man im Dorf munkelt?
Julia muss so manchen Irrweg gehen, ehe sich im Flammenschein der traditionellen Hexenfeuer, die am 30. April in der Oberlausitz entzündet werden, die vielen Puzzleteile zu einem schrecklichen Ganzen zusammenfügen.

Während der Augustflut 2010 werden bei einem Erdrutsch am Kirchberg im Oberlausitzer Örtchen Finkendörfel alte, längst stillgelegte Gräber freigelegt und es treten zwei Wachsleichen einer Beisetzung zutage. Ein Unrecht aus den letzten Kriegstagen kommt ans Licht, als sich herausstellt, das eine davon gewaltsam ums Leben kam und nachträglich ins Grab gelegt wurde.

Bei den nachfolgenden Ermittlungen, verdichten sich die Erkenntnisse, dass der Todesfall eng mit dem Dorf verwoben ist. Je näher Paul und Julia der Lösung des Rätsels kommen, umso ärger werden die Widerstände in ihren Familien und im Dorf, bis sogar Pauls Ruf als Arzt auf dem Spiel steht. Er muss alles auf eine Karte setzen, um sich selbst und seine Familie zu retten.

Anthologien

Anthologie Erzgebirge

Am 6. Juli 2019 ernennt die UNESCO die Montanregion Erzgebirge/Krusnohori zum Welterbe – eine seit dem 11. Jahrhundert gewachsene Bergbaulandschaft beiderseits der sächsisch/böhmischen Grenze. Seit dem ersten Fund von Silbererz im Jahre 1168 wurde im Erzgebirge bis 1990 ununterbrochen Bergbau betrieben.

Die Kurzgeschichten, geschrieben von 22 Autoren aus Tschechien und Deutschland, haben ihre Schauplätze jeweils an einer Welterbestätte. Die Handlungen, zweisprachig abgedruckt und illustriert von Ralf Alex Fichtner, entführen Leserinnen und Leser an diese Orte, nehmen sie mit in deren Historie und entfachen Neugier, diese zu besuchen.

 

 

Sylke Hörhold

Sandweg 13
02689 Sohland an der Spree

info [at] sylke-hoerhold.de
www.sylke-hoerhold.de

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